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Eigenes
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So ein Kirchweihfest hatten wir noch nie Eigentlich war es "wie immer" und man meint damit das selbstverständlich perfekte Resultat aus der verborgenen Mühe vieler: Gottesdienst mit Chor, gut besuchte Deutsche Vesper am Nachmittag, gleich zwei Theateraufführungen im Emporensaal und anschließend ausgiebig Kaffee trinken und selbstgebackenen Kuchen essen bzw. spielen und quatschen. Fotos dazu sind verteilt auf die Links Erwachsenenkreis 1 bzw. 2. Aber
diesmal war es ein historischer Tag: Viel Spaß gab es wieder bei den Theaterstücken. Die weiblichen Hauptdarstellerinnen waren Spitze. Selten waren auch die Nebenrollen so gekonnt besetzt: Die kleine Fine als altkluge älteste Schwester aufzubauen oder den versierten Theo auf den unterdrückten Ehemann Paul abzubremsen, war gekonnte Dramaturgie (Hajo Birkhahn für das Kinderstück). Regisseur des Erwachsenenstücks war übrigens einer der markantesten Darsteller (Thomas Rohde). Und was das gesellschaftliche Umfeld der Theaterstücke anbelangt, das wir zu DDR-Zeiten noch als fremd bestaunten (wer kannte da schon Prokuristen, Leiharbeiter, Azubis) - jetzt sind wir ein Teil dieser Welt. Und nicht immer funktioniert es so gut zwischen Wirtschaft-Familie-Beruf wie in den Theaterstücken. Deshalb sind diese Stoffe so erfrischend "mitten aus dem Leben gegriffen". Auch viele Gäste, darunter der ev. Nachbarpfarrer aus Andreas-Markus/Lazarus, waren von dem lebendigen Nachmittag sehr angetan. Reinfried Mooz - webmaster. Nachzulesen auch im Pfarrbrief 67, S.8 vom 7. Dezember 2003
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© Kath. Kirchengemeinde St. Antonius in Berlin-Friedrichshain.
Last Update
03-Jan-2007
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