Zugangshilfen
zu unseren Kirchen
Das
Gebäude der Antoniuskirche
ist mehr als 100 Jahre alt - und ursprünglich diente es sogar anderen
Zwecken.
Beides sind Ursachen für die langjährig rege Bautätigkeit
in ihren Mauern.
In den letzten Jahren hat man (überwiegend in Eigenleistung) vor
allem an den Zugängen zum Kirchengebäude
gearbeitet. Außentreppen und Geländer wurden überholt
und automatische Treppen- und Hofbeleuchtungen installiert.
Nicht zuletzt wurde auch der Zugang speziell für gebrechliche und
gehbehinderte Besucher verbessert:
Für
die Sonntagsmessen:
Der Kirchenraum bekam 2002 vom Hof her eine seitliche Zufahrtsrampe
für Personen im Rollstuhl und Eltern mit Kinderwagen. Dieser
Zugang wird zu den Sonntagsmessen offengehalten.
Die Rampe hat beidseitig ein Geländer, so daß auch Leute
mit Beschwerden beim Treppensteigen diesen Zugang nutzen können.
Leider ist der Kirchhof sehr klein und hat nur wenige PKW-Parkplätze.
Für
Kreise und Veranstaltungen:
Im
mehrstöckigen Treppenhaus hat Ende 2005 eine Firma einen Treppenlift
eingebaut. So komfortabel damit der Zugang zu den Veranstaltungsräumen
und zur Pfarrwohnung auch geworden ist - der "Fahrsessel"
ist recht langsam.
Ausreichend Zeit ist deshalb, auch wegen der Hilfe bei der Bedienung,
einzuplanen.
Kaum Zugangsprobleme dürfte es übrigens an der Piuskirche
geben:
Die Piuskirche ist, bis auf einige
niedrige Schwellen, ebenerdig zugänglich. Auf dem Kirchhof sind
auch ausreichend Parkmöglichkeiten für Autos.
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Rampe
zur Antoniuskirche - Sommer 2002
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Sessellift
im Antonius-Treppenhaus - 2006
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Kirchhof
der Piuskirche - Karfreitag 2005
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Gut
geheizte Kirchen sind selten: Die Antoniuskirche ist eine!
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04.02.2006
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