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Weihnachtszeit 2011/12 in der Antoniusgemeinde

Krippenandacht
Sa
24.12. 2011
15.00 Uhr
Christmesse in der St. Piuskirche
Sa
24.12. 2011
18.00 Uhr
Christmesse in der St. Antoniuskirche (Chorsingen ab 21 Uhr)
Sa
24.12. 2011
21.30 Uhr
1. Feiertag - 8.45 Uhr auch in der Piuskirche -
So
25.12. 2011
10.15 Uhr
2. Feiertag (Hl. Familie) - 8.45 Uhr auch in der Piuskirche -
Mo
26.12. 2011
10.15 Uhr
Sternsinger
Sa
07.01. 2012
10.30 Uhr

Der Plan für alle Gottesdienste im obigen Zeitraum - hier.

Die nachfolgenden Texte/Fotos sind z. T. auch aus den Vorjahren und werden schrittweise aktualisiert.


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Das Krippenspiel fand wie immer (im Rahmen einer Krippenandacht) auf den Altarstufen statt.

Vor allem Familien mit ihren Kindern, nicht wenige zum ersten Mal,waren zur Krippenandacht erschienen. Es gab fast keine Sitzplätze mehr.
Unter der Leitung von Frau Renée Pietsch begleiteten unsere Kinder mit Orffschen Instrumenten u. Flöten die Lieder der Gemeinde. Dann wurde ein Krippenspiel unter der Anleitung von Pia Quoll aufgeführt, diesmal von den Jüngsten in der Gemeinde.

In der 2. Reihe die weißgekleideten Akteure des Krippenspiels. Vorn die "Klimpergruppe".
Beim Krippenspiel
Die Musiker an den Orffschen Instrumenten
Panorama des Kirchenraumes


Hörprobe


Krippenspiele früherer Jahre können hier angesehen werden.

Die Weihnachtskrippen in der Antoniuskirche und der Piuskirche haben eine eigene Fotoseite!


2011

Von 2011 gibt es von der Christmesse in der Piuskirche leider keine aktuellen Fotos und Eindrücke.
Hier der Beitrag von 2010 (St. Antoniuskirche 2011 darunter):

Kurz vor der Hl. Abendmesse um 18 Uhr setzte das angekündigte Schneetreiben ein. Trotz dieser Widrigkeiten waren die Besucherbänke in der Piuskirche waren 2010 zur mehr als zwei Dritteln besetzt - für eine so große und schlecht beheizbare Kirche ein Grund zur Freude. Immer mehr Besucher, darunter viele "Neue", kommen jedes Jahr zur Christmesse. Die Kälte von 3 Schneewochen steckte noch im Mauerwerk - eine Herausforderung für die Gottesdienstbesucher, aber auch für Pfarrer Birkhahn, die 2 erwachsenen Ministranten aus dem Piusgebiet, die Kantorin sowie die Organistin aus der Antoniuskirche. Besonders auf den Glöckner hätte man bei dem lange andauernden Glockengeläut acht geben müssen - aber das elektrische Läutewerk übernimmmt heute diesen Dienst in eisiger Höhe.

Hörprobe des Geläuts der Piuskirche Heiligabend 2009 (mp3-Datei, Dauer ca. 30 sec.; die Wiedergabe im separaten Browserfenster übernimmt Ihr installierter Windows Media Player oder Real Player etc.)
Die Orgel- und Krippenseite zum Ende der Christmesse (2010)
Detail der Weihnachtskrippe (2010)
Die Orgel- und Krippenseite zum Ende der Christmesse (2010)
Detail der Weihnachtskrippe (2010)
Weihnachtliche Beleuchtung (2009)
Mittelteil der Weihnachtskrippe (2010)
Weihnachtliche Beleuchtung (2009)
Mittelteil der Weihnachtskrippe (2010)
Christmesse 2010
Christmesse 2010 - Altarraum zur Lesung
Christmesse 2009 - Pfarrer Birkhahn nach der Kommunion
Christmesse 2009 - Pfarrer Birkhahn nach der Kommunion

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2010 hieß es noch: "Um 21 Uhr hatte das Schneetreiben schon die Aussentreppen zugeweht und es musste, wie schon seit 3 Wochen, erneut Schnee geräumt werden. Am nächsten Morgen wurde eine Schneehöhe von 40 cm vermeldet."

2011 war es hingegen warm und es regnete immer wieder. Nichts geändert hat sich an den Gottesdiensten:

Die Christmesse in der Antoniuskirche begann, wie gewohnt, mit der "Einstimmung" um 21 Uhr: Der Chor sang von der Orgelempore mehrstimmige Weihnachtslieder. Verschiedene Sprecher meditierten über den Sinn von Weihnachten.

30 min später, mit Beginn der Christmesse, war die Kirche bereits voll. Zunehmend finden auch offensichtlich kirchenferne Menschen den Weg in die Christmesse. Vielleicht hat sich auch herumgesprochen, daß diese kleine Kirche innen einen ganz großen Eindruck zu Weihnachten macht: Der Baumschmuck, die Ministranten am Altar, die Chorbegleitung und die Orgel mit allen Registern sorgen für "Weihnachtstimmung" bei allen.

Anschließend war großer Andrang vor der aufgebauten Weihnachtkrippe mit ihren großen Figuren und reichlicher Illumination. Viele heute erwachsene Kinder waren mit ihren Eltern in die Christnacht gekommen, um frühere Freunde aus der Ministranten- oder der Pfarrjugendzeit wiederzusehen.

Wer es ruhiger und übersichtlicher mag, der geht am 1. Weihnachtstag in den Gottesdienst. Manche, wie die Ministranten, Lektoren und Vorsänger, aber auch Besucher - den Pfarrer sowieso, sieht man da schon wieder ...

Die Fotos vermitteln einiges von der beschriebenen Atmosphäre.

Krippe u. Altarraum vor dem Weihnachtssingen um 21 Uhr (2011)
Am Altar zur Messe am Hl. Abend (2011)
Der Altarraum zu den Weihnachtsmessen (2010)
Der Altarraum zu den Weihnachtsmessen (2010)
Der Altarraum zu den Weihnachtsmessen (2010)
Der Altarraum zu den Weihnachtsmessen (2010)
Die Weihnachtskrippe (2010)
Die Weihnachtskrippe (2010)


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Fotos vom 1. Weihnachtsfeiertag 2007 - zur 10.15-Uhr-Messe:

Beim Schlussgebet
Der Altarraum: ganz hinten die Weihnachtskrippe

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Am 2. Weihnachtsfeiertag wird jedes Jahr das "Fest des Erzmartyrers Stephanus" begangen.

Die Liedbegleitung bzw. das Vorspiel übernahmen Orffsche Instrumente, also die schon in der Krippenandacht erprobte "Klimpergruppe". Gesungen wurden in dieser Schülermesse Weihnachtslieder "vom Zettel". An diesem Tage war auch der Opfergang der Schüler für die Mission.

Einzug der Ministranten
Der Pfarrer bei der Kinderketechese
Frau Pietsch dirigiert die Klimpergruppe
Altarkreis mit den Schülern beim "Vaterunser"
Einzug der Ministranten
Pfarrer Birkhahn bei der Katechese
Frau Pietsch dirigiert die Klimpergruppe

Der Altarkreis der Schüler



 

( Powerpoint-Folie von der Gemeinde-Vorstellung zum Taize-Treffen. Das Foto ist von 2011.)

Sternsinger 20*C+M+B+12

"Klopft an Türen, pocht auf Rechte"
- Zusammen für Kinderrechte in Nicarargua und auf der ganzen Welt -

Unter diesem Motto zogen unsere Sternsinger aus. In diesem Jahr war vieles anders als zuvor: Das Weihnachtsfest und das Jahresende fielen auf ein Wochenende - also gar nicht gut für Arbeitende und auch für Schüler, deren Ferien besonders kurz ausfielen. Verschärft für uns, dass mehrere ältere Schüler sogar schon am Sonnabend während des Sternsingens in ihren Schulen erscheinen mussten. So waren diesmal nur zwei kleine Gruppen unterwegs. Trotzdem sammelten sie 1.350 EU ein.

Gesine, Josua und Richi legten ihre Route  z u  F u ß  zurück. Norbert fuhr mit  P K W  Frederick und Charlotte zu den weiter entfernt gelegenen Adressen. In jeder Familie wurden sie sehr nett aufgenommen und bewirtet.

webmaster

2011 - Damals bei Schnee und Tauwetter.
Der Stern und die Gesichter leuchten ...
(In Biesdorf)
2012 - Die "zu-Fuß-Gruppe" - in der Nachbarschaft unterwegs
2012 - Die "PKW-Gruppe" in Biesdorf
Sternsinger-2011-H560-Mooz.jpg

Impressionen aus den Vorjahren:


2010 - Die "zu Fuß - Gruppe" in einem Friedrichshainer Haushalt
2010 - C*M+20+10: Diese Biesdorfer Haustür ist nun aktualisiert
2010 - Die motorisierten Könige: Mit wenig Weihrauch
2010 - Die motorisierten Könige: Mit viel Weihrauch

Die "zu Fuß - Gruppe" in einem Friedrichshainer Haushalt
C*M+20+10: Diese Biesdorfer Haustür ist nun aktualisiert
Die motorisierten Könige: Mit wenig Weihrauch
Die motorisierten Könige: Mit viel Weihrauch

Etwas Geschichte:

Die Sternsinger in den deutschen katholischen Bundesländern, der Schweiz und Österreichs haben sogar "ihren" eigenen arbeits- und schulfreien Feiertag Drei Könige. Selbst dort wird nicht mehr jeder den Bezug dieses Feiertags benennen können: Das ist der Tag, an dem die 3 Weisen aus dem Morgenland, geführt von einem auffälligen Stern, nach langer Reise an der Krippe in Bethlehem anlangten und dem neu geborenen Jesus ihre Geschenke überbrachten: Weihrauch, Gold und Myrrhe.

In Berlin und Brandenburg ist es immer ein benachbarter Samstag, an dem die Sternsinger "ausziehen" oder "ausgesandt werden".

Wer die Sternsinger einläßt, bekommt auch etwas geboten: Die Sternsinger singen ihre Lieder ("Wir kommen daher aus dem Morgenland ...") natürlich live (keine Songs vom CD-Player!), das Haus füllt sich mit Weihrauch und nach der Geldspende malen oder kleben sie die Zeichen 20*C+M+B+12 an die Haustür. Was dann viele für die Namen der 3 Könige (Caspar, Melchior und Balthasar) halten - es sind aber die Anfangsbuchstaben eines Segensspruchs (auf Latein) für das Haus/die Wohnung und seine Bewohner.

Die Weisen, aus denen in späteren Jahrhunderten Könige wurden, heißen im Orient übrigens ganz anders und überhaupt ist die Geschichte der Entstehung und Symbolik des Brauchs sehr spannend, nachzulesen z.B in http://www.heiligenlexikon.de/start.html?BiographienB/Balthasar.htm. oder http://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_drei_Könige.

Reinfried Mooz - webmaster


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