Eigenes Fenster !
X  dieses Fenster schliessen
Weihnachtszeit in der Antoniusgemeinde (Stand vom 06.01. 2010)

Krippenandacht
24.12.2009
15.00 Uhr
Christmesse in der St. Piuskirche
24.12.2009
18.00 Uhr
Christmesse in der St. Antoniuskirche (AK)
24.12.2009
21.30 Uhr
2. Feiertag (Fest des Hl. Stephanus - AK)
26.12.2009
10.15 Uhr
Sternsinger
02.01.2010
10.00 Uhr

Nur von den beiden Christmessen und den Sternsingern gibt es aktuelle Fotos.
Wer kann zu den übrigen Anlässen mit neuen Fotos und Kurzbericht aushelfen?


2 0 0 8

Das Krippenspiel fand wie immer (im Rahmen einer Krippenandacht) auf den Altarstufen statt.

Vor allem Familien mit ihren Kindern, darunter viele Neue, waren zur Krippenandacht erschienen.
Unter der Leitung von Frau Renée Pietsch begleiteten unsere Kinder mit Orffschen Instrumenten u. Flöten die Lieder der Gemeinde.
Hier einige Fotos vom "Klimpern" und dem sich anschließenden Krippenspiel, das die Suche von Maria und Josef nach einem Quartier sich in der heutigen Zeit vorstellt.

Vor dem Einsatz: Die Orffschen Instrumente und die Musikanten
Flöten: Josua und Richi
.
Der Marktverkäufer will nur etwas verkaufen ...
.
Die Rettung: Eine fremde Familie erwartet auch ein Baby

Vor dem Einsatz: Die Orffschen Instrumente und die Musikanten
Flöten: Josua und Richi
Der Marktverkäufer will nur etwas verkaufen ...
Die Rettung: Eine fremde Familie erwartet auch ein Baby

Die Weihnachtskrippen in der Antoniuskirche und der Piuskirche haben eine eigene Fotoseite!


2009

Von der Christmesse 2009 in der St. Piuskirche (St. Antoniuskirche darunter!) Impressionen mit Fotos.

Die Besucherbänke in der Piuskirche waren 2009 zur mehr als zwei Dritteln besetzt - für eine so große und schlecht beheizbare Kirche ein Grund zur Freude. Immer mehr Besucher, darunter viele "Neue", kommen jedes Jahr zur Christmesse. Die extreme Kälte an den Vortagen steckte noch im Mauerwerk - eine Herausforderung für die Gottesdienstbesucher, aber auch für Pfarrer Birkhahn, die 3 erwachsenen Ministranten aus dem Piusgebiet, die Kantorin sowie die Organistin aus der Antoniuskirche. Besonders auf den Glöckner hätte man bei dem lange andauernden Glockengeläut acht geben müssen - aber das elektrische Läutewerk übernimmmt heute diesen Dienst in eisiger Höhe.


Hörprobe des Geläuts der Piuskirche Heiligabend 2009 (mp3-Datei, Dauer ca. 30 sec.; die Wiedergabe im separaten Browserfenster übernimmt Ihr installierter Windows Media Player oder Real Player etc.)

Die Orgel- und Krippenseite vor der Christmesse (2009)
Detail der Weihnachtskrippe (2009)
Die Orgel- und Krippenseite vor der Christmesse (2009)
Detail der Weihnachtskrippe (2009)
Weihnachtliche Beleuchtung (2009)
Mittelteil der Weihnachtskrippe (2009)
Weihnachtliche Beleuchtung (2009)
Mittelteil der Weihnachtskrippe (2009)
Christmesse 2009 - Pfarrer Birkhahn nach der Kommunion
Christmesse 2009 - Pfarrer Birkhahn nach der Kommunion

2 0 0 9

Die Christmesse in der Antoniuskirche begann, wie gewohnt, mit der "Einstimmung" um 21 Uhr: Der Chor sang von der Orgelempore mehrstimmige Weihnachtslieder. Vom Orgelempore und dem Altarraum aus wurde von verschiedenen Sprechern über die Bedeutung von Weihnachten meditiert.

30 min später, mit Beginn der Christmesse, war die Kirche bereits voll. Zunehmend finden auch offensichtlich kirchenferne Menschen den Weg in die Christmesse. Vielleicht hat sich auch herumgesprochen, daß diese kleine Kirche innen einen ganz großen Eindruck zu Weihnachten macht: Der Baumschmuck, die Ministranten am Altar, die Chorbegleitung und die Orgel mit allen Registern sorgen für "Weihnachtstimmung" bei allen.

Anschließend war großer Andrang vor der aufgebauten Weihnachtkrippe mit ihren großen Figuren und reichlicher Illumination.

Die 4 Fotos vermitteln einiges von der beschriebenen Atmosphäre.

Der Altarraum vor der Christmesse (2009)
Der Altarraum zu den Weihnachtsmessen (2009)
Der Altarraum zu den Weihnachtsmessen (2009)
Der Altarraum zu den Weihnachtsmessen (2009)
Detail der Weihnachtskrippe (2009)
Detail der Weihnachtskrippe (2009)
Zur Christmesse (2008
Nach der Christmesse (2008)
Zur Christmesse (2008)
Nach der Christmesse (2008)



2 0 0 5

Am 2. Weihnachtsfeiertag wird jedes Jahr das "Fest des Erzmartyrers Stephanus" begangen.

Die Liedbegleitung bzw. das Vorspiel übernahmen Orffsche Instrumente, also die schon in der Krippenandacht erprobte "Klimpergruppe". Gesungen wurden in dieser Schülermesse Weihnachtslieder "vom Zettel". An diesem Tage war auch der Opfergang der Schüler für die Mission.

Einzug der Ministranten
Der Pfarrer bei der Kinderketechese
Frau Pietsch dirigiert die Klimpergruppe
Altarkreis mit den Schülern beim "Vaterunser"
Einzug der Ministranten
Pfarrer Birkhahn bei der Katechese
Frau Pietsch dirigiert die Klimpergruppe
Der Altarkreis der Schüler
2 0 0 8
Fotos vom 1. Weihnachtsfeiertag 2007 -zur 10.15-Uhr-Messe:
Beim Schlussgebet
Der Altarraum: ganz hinten die Weihnachtskrippe



Sternsinger 20*C+M+B+10

2010: Der 2. Januar (im katholischen Süden am 6.1.) hielt für die Sternsinger hohen Schnee, nur leichten Frost und sogar Sonnenschein bereit - also gute Bedingungen sowohl für die Fußtruppe (Fine, Elias, Josuah, Benedikt) wie auch die Motorisierten (Richi, Lotte, Emma, Basti). Die Erstere bediente das eigentliche Antonius-Pius-Gebiet, die zweite Gruppe segnete die Haushalte von Gemeindemitgliedern in den östlichen Stadtranddörfern (Biesdorf, Kaulsdorf, Mahlsdorf).

Wer sich zuvor auf den Listen als "Einlader" eingetragen hatte, der kennt natürlich den Ablauf:
Draussen "Kohle" auflegen -> Zum Einzug Lied 'Wir kommen daher aus dem Morgenland' -> 4 Sprüche reihum -> 20*C+M+B+09 über die Tür kleben -> Gabenspruch -> Sammelbüchse zücken -> Lied mit dem Kehrvers "Freut euch alle, groß und klein, denn Gott lässt uns nicht allein .. -> Spruch zum Auszug "Wir ziehen nun weiter mit unserem Stern .." -> Ins Auto springen weiterfahren ..."

Was man vorher nicht kennt, ist die Besetzung der bunten Reisegesellschaft, deren genaue Ankunftsstunde und wieviel Weihrauch sie einsetzen wird. Schon nach dem Einzugslied wussten wir wieder, wo unser Rauchmelder sich verbarg. Von ihm ließen sich die Sternsinger aber nicht beim Singen nicht beirren. Sie blieben sogar zu einer kurzen Rast, ehe sie in der Dämmerung zu ihrem letzten Ziel aufbrachen.

Der Aktionsradius der anderen Gruppe umfasst im anstrengendsten Fall die gesamte Ausdehnung des Gemeindegebietes: Vom Pfarrhaus aus zum Platz der Vereinten Nationen, dann Richtung Jannowitzbrücke und weiter bis zur Dirschauer Str. - und wieder zurück nach Antonius. Das wären mehr als 10 km ...
Vielleicht lagen die Haushalte in diesem Jahr aber auch dicht beisammen - das ist noch in Erfahrung zu bringen.

webmaster

2010 - Die "zu Fuß - Gruppe" in einem Friedrichshainer Haushalt
2010 - C*M+20+10: Diese Biesdorfer Haustür ist nun aktualisiert
2010 - Die motorisierten Könige: Mit wenig Weihrauch
2010 - Die motorisierten Könige: Mit viel Weihrauch

Die "zu Fuß - Gruppe" in einem Friedrichshainer Haushalt
C*M+20+10: Diese Biesdorfer Haustür ist nun aktualisiert
Die motorisierten Könige: Mit wenig Weihrauch
Die motorisierten Könige: Mit viel Weihrauch

Etwas Geschichte:

Die Sternsinger in den deutschen katholischen Bundesländern, der Schweiz und Österreichs haben sogar "ihren" eigenen arbeits- und schulfreien Feiertag Drei Könige. Selbst dort wird nicht mehr jeder den Bezug dieses Feiertags benennen können: Das ist der Tag, an dem die 3 Weisen aus dem Morgenland, geführt von einem auffälligen Stern, nach langer Reise an der Krippe in Bethlehem anlangten und dem neu geborenen Jesus ihre Geschenke überbrachten: Weihrauch, Gold und Myrrhe.

In Berlin und Brandenburg ist es immer ein benachbarter Samstag, an dem die Sternsinger "ausziehen" oder "ausgesandt werden".

Wer die Sternsinger einläßt, bekommt auch etwas geboten: Die Sternsinger singen ihre Lieder ("Wir kommen daher aus dem Morgenland ...") natürlich live (keine Songs vom CD-Player!), das Haus füllt sich mit Weihrauch und nach der Geldspende malen oder kleben sie die Zeichen 20+C+M+B+10 an die Haustür. Was dann viele für die Namen der 3 Könige (Caspar, Melchior und Balthasar) halten - es sind aber die Anfangsbuchstaben eines Segensspruchs (auf Latein) für das Haus/die Wohnung und seine Bewohner.

Die Weisen, aus denen in späteren Jahrhunderten Könige wurden, heißen im Orient übrigens ganz anders und überhaupt ist die Geschichte der Entstehung und Symbolik des Brauchs sehr spannend, nachzulesen z.B in http://www.heiligenlexikon.de/start.html?BiographienB/Balthasar.htm. oder http://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_drei_Könige.

webmaster

top


Eigenes Fenster !