An
diesem Tag fielen mit dem Kirchweihfest und den Wahlen gleich
zwei Höhepunkte zusammen - und jeder für sich erforderte
einen langen Vorlauf und die Mitarbeit vieler. Hier soll nur über
das Kirchweihfest berichtet werden.
Das
Hochamt um 10.15 Uhr wurde von unserem Kirchenchor musikalisch
begleitet. Das Liedgut war gleichermaßen bekannt wie festlich
und das kam in der gut gefüllten Kirche an. Auch die Orgel
hatte mindestens einen Ohrwurm drauf. Ebenso wurde
für das Auge Festliches geboten: So der kleine, aber feine
Blumenschmuck am Altar und die Ministrantenschar.
Zu 15.00 Uhr war zum gemeinsamen Gebet der deutschen Vesper in
die Kirche geladen (s. Foto).
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Zur
festlichen Messe: Pfarrer und Ministranten
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Zur
Deutschen Vesper
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Für
die vielen Gäste ist der eigentliche Höhepunkt aber
mehr der Emporensaal mit dem traditionellen Theaterstück.
Dass das Stück selbst etwas kürzer als sonst gewesen
sein soll, merkte man nicht. Auch der Einbau
von Frau Schaumer in die junge Darstellertruppe war eher ein guter
Griff als die vermeldete Ersatzlösung. Was die Darsteller
aus dem Stück "Der heilsame Schock" herausgeholt
haben, war jedenfalls beachtlich. Kennt man doch die beteiligten
Schüler mehr als ruhig denn als temperamentvoll. Da haben
die Zuschauer aber gestaunt!
Vor allem nach dem Einstieg der Oma in ihr neues Leben
kamen alle Darsteller so richtig in Fahrt. Das fiel besonders
bei Vicki und Basti auf. Die Mutter, die von ihren Kindern schon
als alte Oma abgeschrieben war, musste sich in diesem 2. Teil
vielleicht am wenigsten verstellen: Eine aktive Rolle als Seniorin
i s t Frau Schaumers Leben.
Kaffee
und Kuchen gab es natürlich auch noch in den Räumen
über der Kirche - mit den gewohnt perfekten Abläufen
bei großer Auswahl! Und Gesprächsbedarf gab es nach
den Wahlen reichlich.
Der
Höhepunkt des Tages - das Theaterstück. Die Handlung
in Kürze:
Mutter und
Oma Müller im frühen Rentenalter (Renate S.) wird von
ihrem Sohn (Bastel F.) und deren Tochter (Charlotte P.) herausgefordert
zu beweisen, dass sie keineswegs als altes Eisen auf
den Schrott gehört. Mit Hilfe von Reiseunternehmer Schäfer
(Richard H.) und der Nachbarin gleichen Nachnamens (Viktoria H.)
gelingt ihr dies gründlich, sodass die Schwiegertochter am
Ende sagt: "Ich staune, wie du dich verjüngt hast, Mutter".
Worauf Oma Müller nur schmunzelnd antworten kann: "Dazu
war eben erst ein heilsamer Schock nötig!"
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Das
Theaterplakat
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Die
zerstrittene Familie
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Der
1. Vorhang
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Spielen
ist besser als Essen
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Gemeinde
und Chor während der hl. Messe
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Die
Zuschauer im Emporensaal
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