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Ein
großes Ereignis unserer Gemeinde war die
Feier
der Hl. Firmung
am
9. Januar 2005 in der Antoniuskirche.
Weihbischof
Wolfgang Weider
spendete am
Fest der Taufe Jesu
in der festlich gestalteten Eucharistiefeier
12 Bewerbern das Sakrament der Firmung:
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Katharina
u. Dominik Büttner
Andreas Fischer
Leonard, Theodor u. Viktoria Hadrich
Jonas Kaps
Anne Klingebiel
Mirjam Ottlewski
Konstantin Quoll
Fabian Schulz
Franziska Utecht
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Der
Weihbischof fand bei der Firmung, ausgehend vom jeweiligen
Firmnamen des betreffenden Firmlings, sehr persönliche
Worte - den von manchem Gläubigen erwarteten früher
üblichen "Backenstreich" gab es auch diesmal
nicht. Da der Weihnachtsfestkreis erst mit dem Fest der
Taufe Jesu abgeschlossen wird, trug die
Weihnachtsausschmückung des Kirchenraumes zusätzlich
zum festlichen Rahmen der Feier bei. Für 18.00 Uhr
waren die Gefirmten mit ihren Verwandten zu einer gut besuchten
Andacht versammelt, in der ihnen die Urkunden des Bischofs
zur Erinnerung an ihre Firmung überreicht wurden.
Für
alle, die es nicht (mehr) wissen:
Die Firmung ist in recht verstandener Weise eine "Überhöhung"
der Taufe, in der der Hl. Geist dem Täufling anfanghaft
bereits geschenkt wurde. Das in der Taufe von den Paten
"stellvertretend" gegebene Taufversprechen wird
bei der Firmung vom Getauften selbst vor Bischof und Gemeinde
abgelegt. Eine von jedem Firmling selbst gestaltete Firmkerze
mag dies bekräftigen. Die zur Messfeier und zur Andacht
am Altar aufgestellten 12 Firmkerzen gaben ein sehr eindrucksvolles
Bild ab.
Die in der DDR vom Staat forcierte und auch heute weiter
nachgefragte Jugendweihe zielt auf die gleiche Altersgruppe
und Lebenssituation. Bis 1989 gab es wegen des atheistischen
und staatsnahen Rituals schwierige Situationen mit den Gläubigen
und der Kirche.
webmaster
s.
auch Artikel
im Pfarrbrief 74 vom 6.2.05
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