|
Eigenes
Fenster !
|
|
20.3.
2011: Besinnungsvormittag Zum
Thema: Etwa
40 Gemeindemitglieder waren gekommen. Um 8 Uhr feierten wir zusammen
die Heilige Messe. In seiner Predigt ging der Weihbischof schon auf
das Thema ein. Er sagte u.a. Wir suchen Gottes Angesicht und
streben zum Licht. Das Wichtigste für uns Menschen ist das Angeschaut
werden. Anschauen bewirkt, dass unser Herz geöffnet wird."
Nach der Messe konnten wir einen guten Kaffee trinken und leckeres Gebäck
essen, was in der Fastenzeit doppelt so gut schmeckte.
Seinen
Vortrag gliederte er in 3 Themen: Zu
1. "Das Gesicht ist sehr aussagekräftig. Es ist das Tor zum
Herzen des Menschen. Die Seele wird sichtbar im Gesicht. Menschen, die
sich lieben, können sich nicht genug anschauen. Der Sinn der Fastenzeit
ist, dass wir nicht von den Dingen der Welt besetzt sind." Er empfahl
das Buch von Th. von Kempten: "Nachfolge Christi". Der
Weihbischof sagte: Diese Reliquien offenbaren sich nicht der Neugier,
sondern der Liebe. Es kann eine Form sein, wie Gott in der Kirche seine
Präsenz zeigt. Wir können Jesu Leben und Leiden erahnen. Das
Grabtuch von Turin wurde mit modernster Computertechnik untersucht.
Man kann viele Aussagen dazu machen. Es ist anatomisch korrekt und eindeutig."
Wir finden bei den Evangelisten Matthäus und Johannes unterschiedliche
Aussagen zur Bestattung Jesu. Es wird berichtet von dem Leinentuch und
Leinenbinden. Ganz sicher ist, dass das Grabtuch bei einem Gekreuzigten
Verwendung fand, der dasselbe Martyrium erlitten hat wie Jesus. Es besteht
eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass es sich um das wirkliche Grabtuch
von Jesus handeln könnte. Auch
das Schleiertuch von Manopello ist ungewöhnlich: Das Entstehen
und die eigenartige farbige Wirkung des Gesichtes auf dem Tuch kann
man bis heute nicht erklären, da Muschelseide keinerlei Farben
annimmt. Der
Papst empfahl, das Bild in das betrachtende Gebet hineinzunehmen.
|
|||
|
© Kath. Kirchengemeinde St. Antonius in Berlin-Friedrichshain.
Last Update
04-Apr-2011
|
|||