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22.3.
2009: Besinnungsvormittag Die Kirche der Sünder
34 Gemeindemitglieder hatten sich zu diesem Einkehrtag am 22. März eingefunden, der um acht Uhr mit einer gesonderten Messfeier in der Antoniuskirche begann.
Auch
wenn ihre Darstellung nach Außen sich gelegentlich verdunkelt,
so bleiben wir Volk Gottes und sollen durch liebevolles Miteinander
auch nach Außen die uns geschenkte Liebe Gottes vorleben. Die
Kirche ist eine geordnete Gemeinschaft mit eigener Jurisdiktion und
Hierarchie, deren Funktion in erster Linie dienender Art sein soll,
so wie es Jesus seinen Jüngern am Gründonnerstag mit der Fußwaschung
demonstriert hat. Wo ein Christ ist, da soll auch Kirche sichtbar sein. Mit der Verleihung der zehn Gebote an Moses hat Gott einen Bund mit seinem Volk geschlossen, der durch Jesus erneuert worden ist. Das bedingt auch eine eindeutige Haltung unsererseits Gott gegenüber. Im Sakrament der Buße können wir unser Verhältnis zu Gott in seiner Liebe und Güte erneuern. Gern
war Prälat Lange in seine Heimatgemeinde gekommen. (Foto: R. Mooz) Text: K. R. Übernahme aus dem AntoniusPiusBrief Nr. 99 vom 29.3. 2009
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© Kath. Kirchengemeinde St. Antonius in Berlin-Friedrichshain.
Last Update
29-Mär-2009
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